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Arp, Cahn, Magnelli, Taeuber-Arp
Kunst leben, Kunst geben

Sonntag, 5. April 2026 – Sonntag, 1. November 2026

Foto: Roberto Pellegrini.

In den letzten zehn Jahren hat die Fondazione Marguerite Arp zahlreiche Schenkungen von Privatpersonen erhalten. In vielen Fällen handelt es sich um Werke, die Hans Arp oder Marguerite Arp-Hagenbach einst Freunden schenkten und die nun, Jahrzehnte später, zur Fondazione zurückkehren und die Sammlung vervollständigen, den Kreislauf des Gebens schliessen.

Die Ausstellung präsentiert Werke der «Hauskünstler» Hans Arp (1886–1966) und Sophie Taeuber-Arp (1889–1943) im Dialog mit Marcelle Cahn (1895–1981) und Alberto Magnelli (1888–1971): vierherausragende und miteinander in Freundschaft verbundene Persönlichkeiten der modernen Kunst des 20. Jahrhunderts. Neben wertvollem, bisher unveröffentlichtem Archivmaterial werden Gemälde, Collagen, Reliefs, Skulpturen und Zeichnungen ausgestellt, von denen einige noch nie gezeigt wurden.
Die Werkgruppe von Marcelle Cahn, einer Vertreterin der lyrisch geprägten geometrischen Abstraktion, ist die bedeutendste in der Schweiz. Sie umfasst den Zeitraum von den 1950er bis zu den 1970er Jahren. Zu sehen sind «Tableaux Reliefs», Collagen und Lithografien, die den Gedichtzyklus von Arp Blatt um Feder um Blatt begleiten.
​​​​​​​Die kürzlich geschenkten Werke von Alberto Magnelli ermöglichen die Präsentation einer Auswahl von Arbeiten, die seinen künstlerischen Werdegang von den 1920er bis zu den 1960er Jahren abdecken, darunter die Collage A mes amis Sophie et Jean.

Kuratiert von Simona Martinoli